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	<title>Lonely People Talk A Lot &#187; Neues</title>
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	<description>Yuppies in Urbanity</description>
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		<title>Reisezeit ist Lesezeit &#8211; Chantal Mouffe</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte nicht unbedingt behaupten, dass ich gerne v [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich <a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/weihnachten-und-jahreswechsel-2009-in-indien/">möchte</a> <a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/autopiesis-oder-sammeln-fur-fortgeschrittene/" target="_blank">nicht </a><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/vier-tage-prag-fur-30-jahre-wahnsinn/" target="_blank">unbedingt </a><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/die-deutsche-bahn-verarschung-am-kunden/" target="_blank">behaupten</a>, <a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wochenendausfluge-und-die-entsprechenden-leiden/" target="_blank">dass </a><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/munchner-tage/" target="_blank">ich </a><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/istanbul/" target="_blank">gerne </a><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/nachts-in-berlin/" target="_blank">verreise</a>. Aber wenn dann richtig. Dies bedeutet nicht, dass ich zwingend weit weg muss, aber es bedeutet, die Vorteile der Reise zu nutzen. Nicht die Vorteile nach der Ankunft, sondern die Reise als Reise. Kürzlich Griechenland und die Türkei, danach Berlin und dieses Wochenende bayrischer Wald. Nicht spektakulär, alles mit Grund und einem gewissen Zwang versehen. Zumindest für die Zeit nach der Ankunft. Die Reise an sich nervt mich eigentlich unendlich. Gefangen in Röhren, Blechhüllen, Vakuumzylindern. Abgenabelt von der Nabelschnur der Gegenwart, kein oder nur schlechten Empfang mit den mobilen Geräten, gewöhnlich alleine unter Fremden, als Fremder für Fremde, was bleibt ist die Zeit. Sie verinnt und geht dahin. Wurmlochhaft, doch statt einem Stehenbleiben der Zeit während der Fahrt, läuft sie mit und weiter. Also was kann ich tun? Schlafen? Nein, unbequem und nicht wirklich vorteilhaft. Vorbereiten und Aufbereiten von Projekten, Präsentationen und Stellungsnahmen? Nein, wenn ich reise halte ich mir den Rücken frei. Die Reise als Reise zu verstehen, deren Inhalt die Bewegung von A nach B ist. Das Sprung zwischen Lokalitäten. Die Arbeit kann ich im Büro oder zu Hause verrichten, mit all den Mitteln und Werkzeugen, die ich hierzu benötige. Unterwegs wäre es doch nur eingeschränkte Normalität. Ich muss es anders füllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lese.</p>
<p style="text-align: justify;">Überraschenderweise mehr und aufmerksamer als sonst irgendwo. Die letzten Wochen waren es Romane von<a href="http://www.tcboyle.de/" target="_blank"> T.C. Boyle</a>, <a href="http://chuckpalahniuk.net/" target="_blank">Chuck Palahniuk</a>, <a href="http://www.houellebecq.info/deutsch.php3" target="_blank">Michel Houellebecq</a> und Sachbücher von <a href="http://www.perlentaucher.de/buch/26676.html" target="_blank">Chantal Mouffe</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ein Zug ging es hindurch durch die Texte. Kurzgeschichten, Erzählungen, <a href="http://www.amazon.de/Ausweitung-Kampfzone-rororo-Michel-Houellebecq/dp/3499243393/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1277383889&amp;sr=8-2" target="_blank">meine eigene Biographie</a> oder wirklich gute politische Festellungen wie sie <a href="http://www.amazon.de/%C3%9Cber-das-Politische-kosmopolitische-Illusion/dp/3518124838/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1277383957&amp;sr=1-1" target="_blank">Chantal Mouffe</a> an den Tag legt. Selten habe ich ein Werk gelesen, welches den aktuellen Zeitpunkt und die aktuelle gesellschaftliche Lage so klar und deutlich beschreibt, wie ich wünschte es selbst darlegen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Zusammenbruch des eisernen Vorhangs sieht Chantal Mouffe den Neoliberalismus und das kapitalistische Wirtschaftssystem als allein verbleibendes Gesellschaftssystem, welches sich in seiner Alleinstellung und der moralischen Vereinnahmung der &#8220;Menschlichkeit&#8221; als einzig wahres System für alle Menschen profiliert. Auf dem Weg dorthin wird jeder Konflikt im Konsens beigelegt und führt zu einer &#8220;dialogischen Politik&#8221;, welche in der neuen Mitte aufgeht. Doch bevor ich mühsam den Inhalt mit meinen eigenen Worten zusammenfasse zitiere ich lieber aus ihrem Buch: <strong>&#8220;Über das Politische &#8211; Wider die kosmopolitische Illusion&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Thema Unsicherheit der &#8220;posttraditionelle Gesellschaft&#8221; zerlegt sie <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Soziologische_Klassiker/_Giddens,_Anthony" target="_blank">Giddens</a> und <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Soziologische_Klassiker/_Beck,_Ulrich" target="_blank">Beck</a>:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Wie Beck sieht auch Giddens die Ursache vieler dieser Ungewißheiten allein im Abwachsen des menschlichen Wissens. Die seien das Ergebnis menschlicher Eingriffe in das gesellschaftliche Leben und in die Natur. Die neuen Möglichkeiten globaler Kommunikation in Echtzeit hätte die Globalisierung noch intensiviert und dadurch den Trend zu &#8220;hergestellter Unsicherheit&#8221; beschleunigt. Vermittels der Entwicklung einer globalisierten kosmoplotischen Gesellschaft könnten deren Traditionen nun in Frage gestellt werden; ihr Status habe sich verändert, da sie jetzt gerechtfertigt werden müssten und nicht mehr wie in der Vergangenheit vorausgesetzt würden.&#8221; (S. 57)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dies mündet in die &#8220;reflexive Modernisierung&#8221; zu der Mouffe sagt:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Die Theoretiker der reflexiven Modernisierung stellen die von ihnen befürwortete Politik als in ihrer soziologischen Analyse begründet dar. Sie behaupten, aus den Veränderungen der Gesellschaft &#8211; dem Bedeutungsverlust der kollektiven Identitäten und dem Veralten des Modells der Gegnerschaft &#8211; nur die Konsequenzen für den Bereich der Politik zu ziehen. Das verleiht ihrer postpolitischen Vision einen Anschein von Wissenschaftlichkeit und Selbstverständlichkeit und lässt all jene, die nicht ihrer Meinung sind, als Gefangene eines altmodischen Denkens erscheinen. Das Schlüsselwort dieser Strategie ist natürlich &#8220;Modernisierung&#8221;. (S.72)<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;posttraditionelle Gesellschaft&#8221; mit ihrem Drang nach &#8220;Modernisierung&#8221; führt zum dritten Weg, der &#8220;dialogischen Politik&#8221;:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Nur aus diesem Grund kann er (</em>Anmerkung: Giddens<em>) eine &#8220;dialogische Politik&#8221; anvisieren, die vermeintlich das Modell der Gegnerschaft überschreitet und für alle Bereiche der Gesellschaft vorteilhafte Lösungen findet. Bezeichnend für diese konsensorientierte, postpolitische Perspektive ist das Ausweichen vor fundamentalen Konflikten und das Vermeiden jeder kritischen Analyse des modernen Kapitalismus. Daher ist sie nicht in der Lage, die Hegemonie des Neoliberalismus in Frage zu stellen.&#8221; (S.79)</em></p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Konsensorientierung und Nicht-in-Frage-Stellung der herrschenden Ordnung sieht sie die Verantwortung für die aktuellen Probleme mit unseren Volksvertretern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Statt ein Terrain für eine agonistische Diskussion zwischen linker und rechter Politik zu eröffnen, wird Politik aufs &#8220;Spinning&#8221;, auf Öffentlichkeitsarbeit, reduziert. Da es keinen fundamentalen Unterschied mehr zwischen den Parteien gibt, versuchen sie, ihre Produkte mit Hilfe von Werbeagenturen durch cleveres Marketing zu verkaufen. Die Folge ist eine wachsende Politikverdrossenheit und ein dramatisches Sinken der Wahlbeteiligung. Wie lange wird es dauern, bis die Bürger das Vertrauen in den demokratischen Prozess vollkommen verloren haben?&#8221; (S.84)</em></p>
<p style="text-align: justify;">In den darauf folgenden Seite verteufelt Chanta Mouffe die Aussage der Modernisierer, rechtspopulistisches Gedankengut entstehe auf Grund von Rückwärtsgewantheit der Wähler und zeigt auf, dass dieser Erfolg Großteils auf der Berufung auf eine kollektive Identität besteht, die die ähnlichen, ja fast gleichen Parteien der Mitte auf Grund ihrer Austauschbarkeit nicht mehr bieten können. Und um die Aussage nach Differenzierung zu unterstreichen zitiert sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Schmitt" target="_blank">Carl Schmitt</a> der bemerkte, <em>&#8220;daß die Welt, &#8230;,  kein &#8220;Universum&#8221;, sondern ein &#8220;Pluriversum&#8221; ist.&#8221; (S. 114)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem auf dieses Zitat eine tiefere Auseinandersetzung mit dem postsozialistischen Werk <a href="http://www.amazon.de/Empire-neue-Weltordnung-Michael-Hardt/dp/3593372304/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1277386074&amp;sr=8-4" target="_blank">Empire</a> und <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Soziologische_Klassiker/_Habermas,_J%C3%BCrgen" target="_blank">Habermas</a> erfolgt fasst sie ab Seite 156 zusammen um in einer radikalen aber argumentativ vertretbaren These zu schließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Wie Niklas Luhmann betont hat, fordert moderne Demokratie eine &#8220;Spaltung der Spitze&#8221;, eine klare Trennung zwischen Regierung und Opposition.&#8221; (S.157)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dies widerspricht jedoch nicht der Bindung an gewisse Prinzipen:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Eine demokratische Gesellschaft verlangt ihren Bürgern die Bindung an gemeinsame ethisch-politische Prinzipien ab, die üblicherweise in einer Verfassung artikuliert und in einem gesetzlichen Rahmen verankert werden. Sie kann keine Koexistenz widerstreitender Legitimitätsprinzipien in ihrer Mitte zulassen. Zu glauben, einer Gruppe von Immigranten sollte im Namen des Pluralismus eine Ausnahme zugestanden werden, ist nach meiner Ansicht ein Fehler, der von mangelnder Kenntnis um die Rolle des Politischen bei der symbolischen Ordnung gesellschaftlicher Beziehungen zeugt.&#8221; (S. 160)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Über eine letzte Stellungsnahme zur Position die Europa in ihren Augen in Zukunft einnehmen sollte führt sie letztendlich auf Seite 170 all ihre Aussagen in diesem letzten Zitat zusammen:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Daher kommen wir, wenn wir das demokratische Projekt verteidigen und radikalisieren wollen, nicht darum herum, das Politische in seiner antagonistischen Dimension anzuerkennen und den Traum von einer versöhnten Welt, die Macht, Souveränität und Hegemonie überwunden hätte, aufzugeben.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In der Hoffnung, die wichtigsten Argumentationslinien des Buchs getroffen zu haben möchte ich mit einem eigenen Statement schließen. Nur weil wir in einer Welt leben, die nicht mehr die Bipolarität besitzt, wie sie dies noch vor 1990 getan hat, bedeutet noch lange nicht, dass sich das bessere System durchgesetzt hat. Es hat sich eines der beiden damals vorliegenden Modelle durchgesetzt und somit den, aus dem Wettbewerb hervorgehenden, Anspruch das Bessere zu sein erworben. &#8220;Ceasar dominus et supra grammaticam: <em>Der Kaiser ist Herr auch über die Grammatik.</em>&#8221; Wenn wir uns nicht kritisch mit dem was im Moment passiert auseinandersetzen und uns nicht dazu durchringen können, dass Konflikte nicht immer im Konsens gelöst werden müssen, werden die nächsten Jahre nicht sonderlich angenehm für uns werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt sitze ich hier auf dem <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=edenhof,+wiesenfelden&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=11.256167,43.286133&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Edenhof,+94344+Wiesenfelden,+Straubing-Bogen,+Bayern&amp;ll=49.064391,12.579989&amp;spn=0.011472,0.042272&amp;t=h&amp;z=15" target="_blank">Hof meiner Eltern</a> und treffe all meine Geschwister wieder. Sollte ich bleiben? Ich glaube nein. Ohne Reise, weniger Zeit zu lesen. Daher nehme ich mir für den Rückweg ein weiteres Werk vor, oder ich versuche endlich nach sechs Monaten Qual das Buch: &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; zu Ende zu bringen.</p>

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		<title>Nachts in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin macht sich daran seine Faszination mehr und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin macht sich daran seine Faszination mehr und mehr einzubüßen. Zumindest für mich. Nicht auf Grund <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,701234,00.html">der aktuellen Schlagzeilen</a>, dass sie den Spitzenplatz in der Unterhaltungsgastronomie verloren haben, nein, mein Gefühl sagt mir: „Berlin kocht auch nur mit Wasser.“ Am Ende treffe ich auf meinen Ausflügen die gleichen Menschen wie überall anders auch. Ausgehend, mit dem Wunsch sich der kollektiven Identität der Ausgeher und Unternehmungslustigen anzuschließen. Nicht allein zu sein, Menschen zu treffen die man treffen müsste. Und so steht man in Kneipen, Bars und Clubs und lässt den Blick durch die Menge schweifen. Hoffend in einem klaren Ausschnitt eine interessante Person allein auf Grund ihres Aussehens zu erkennen. Man kann nur gucken. Sprechen ist unmöglich, die Katze im Sack. Nehm ich das Heft in die Hand und spreche den ersten Satz oder nicht. Was, wenn sich der Angesprochene nicht für meinen Text interessiert? Vielleicht schätz ich die Person auch falsch ein und sie ist gar nicht auf der Suche nach Anschluss, sondern geht hier einem anderen Antrieb nach? Oder was mache ich, wenn die Angesprochene sich als Hohlbrot entpuppt? Als hübsches Ding, als Schmuck, der Inhalt der Erstkontaktaufnahme allerdings schon so langweilig, das man eigentlich sofort die Flucht ergreifen sollte. Doch was sagt man dann? „Sorry, du bist mir zu doof. Tschüss dann.“  Ich wünschte ich könnte, doch so quäle ich mich durch die Gespräche bis sich die Möglichkeit zur Flucht ergibt. Also was ist das Ziel des Ausgehens? Die Antwort bleibt mir auch Berlin schuldig. Wir waren viele, zu fünft unterwegs den Abschied eines Freundes zu feiern. Deshalb waren wir dort, doch was war dein Antrieb?</p>

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		<title>Istanbul</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während in Deutschland alles dem für dieses Jahr grö [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während in Deutschland alles dem für dieses Jahr größten Sportereigniss entgegenfiebert, hat es mich für das Wochenende nach Istanbul verschlagen. Auch wenn ich in der Vergangenheit schon hier gewesen bin, bin ich von der Energie und der Lebensfreude dieser Stadt überrascht. Die Plätze und Straßen voll mit Menschen, die erhobenen Hauptes stolz dahin schreiten. Die Sonne und Temperatur tut ihr übriges dazu. Istanbul und seine Menschen wissen, was sie haben. Wo sie derzeit stehen. Ich sehe nicht, dass hier ein größeres Verständnis für Politik, Wirtschaft und Kultur vorherrscht als dies in meinem Heimatland der Fall wäre, aber es kommt ein gewisses &#8220;Savoir-Vivre&#8221; zum Ausdruck welches in dieser Form mir schon fast fremd scheint. Die Dynamik und der Fluss der diese Stadt durchströmt ist elektrifizierend. Sicher, die Innenstadt am Taksim ähnlich jeder Großstadteinkaufsmeile und auch hier gehen die Menschen dem bekannten Konsum nach, doch irgendwie anders. Der Bosporus und Teile des Meers, die immer wieder am Ende der Häuserschluchten in türkisblau hervorblitzen bieten einen Anlaufpunkt zum rasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Moment inne zu halten, die Gedanken treiben zu lassen und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Einzig die  politisch/wirtschaftliche Konstante, die ansonst fester Bestandteil meines Lebens ist, ist verschwunden. Der Bann von Google durch die türkische Regierung erschwert die Orientierung. Doch kann er auch genutzt werden um eine andere Form der Orientierung aufzubauen. Fragen und Sprechen mit Händen und Füßen, auch wenn der jeweilige Gegenüber mir ob meines Aussehens gerne in türkischem Gegurre antwortet. Ich finde mich zurecht und lobe den öffentlichen Nahverkehr. Das Skellett und Rückrat der Nichtorstansässigen welches die Orientierung ungemein erleichtert. Sauber, modern und klimatisiert. Die Rückzugsmöglichkeit um dennoch im Fluss zu bleiben.</p>

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		<title>Münchner Tage</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[München, bayrische Hauptstadt im Süden der Republik.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">München, bayrische Hauptstadt im Süden der Republik. In der Regel nicht so ganz mein Ding, aber nachdem ich seit 24 Stunden hier bin muss ich sagen. Eigentlich doch ganz nett. Woran liegts? Nicht an der Stadt an sich, da hat sich wenig geändert. Aber schon jetzt kann ich sagen ein paar Leute wieder persönlich getroffen zu haben, ein paar neue Kaffees und Kneipen kennen gelernt zu haben macht definitiv viel Spaß und die Zeit verfliegt. Dazu sommerlichste Föhnwetter. Es ist warm. Der Müncher an sich bewegt sich nun in FlipFlops zur stehenden Welle im Eisbach.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2010/03/muenchen.jpg" rel="lightbox[1259]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1260" title="muenchen" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2010/03/muenchen.jpg" alt="muenchen" width="500" height="100%" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mir langen die Cafés und Vergnügungsetablisments. Bast! Wie der Bayer zu sagen pflegt.</p>

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		</item>
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		<title>Ich bin dann mal weg: INDIA</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Reise schon seit langem geplant ist, geht e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem die Reise schon seit langem geplant ist, geht es jetzt endlich los. Paranita und Davide heiraten und luden ein. Man trifft sich wieder. Nach den sechs Monaten, die wir im Jahr 2005 zusammen in Indien verbracht haben und zusammen bei Evalueserve als Business Analyst gearbeitet haben kehren wir zum Ursprung unserer Begegnung zurück. Ich bin gespannt, wer am Ende tatsächlich anwesend sein wird. Nicht nur bezüglich der Internationalen, über die ich eine ganz gute Übersicht habe, nein auch bezüglich der ehemaligen indischen Kollegen und Freunde, die ich im Sommer 2005 zurücklassen musste und seitdem nicht mehr gesehen habe. Die Internationalen habe ich in den letzten Jahren ja zumindest in Yerevan, Stuttgart, Amsterdam und Zürich getroffen und mich mit ihnen ausgetauscht. Ich freue mich sie alle wieder zu sehen und bin gespannt auf die auf vier (!) Tage angesetzte Zeremonie. Während meiner Abwesenheit wird es hier im Blog vermutlich etwas ruhiger sein. Dafür hoffe ich, aus der Ferne spannende Geschichten und Bilder mitbringen zu können. Ähnlich denen, die ich 2005 erlebt habe. Ich wünsche allen anderen schon mal vorzeitig ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir sehen uns 2010. Bis dahin bleiben die Erinnerungen:</p>
<p style="text-align: justify;">
<a href='' title='27102007022'><img width="150" height="150" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/12/27102007022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="27102007022" /></a>
<a href='' title='armenia'><img width="150" height="150" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/12/armenia-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="armenia" /></a>
<a href='' title='IMGP1386'><img width="150" height="150" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/12/IMGP1386-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMGP1386" /></a>
<a href='' title='mukteshwar_group'><img width="150" height="150" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/12/mukteshwar_group-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="mukteshwar_group" /></a>
<a href='' title='Vierarmig'><img width="150" height="150" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/12/Vierarmig-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vierarmig" /></a>
</p>

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		<title>Twitter Lists – one months, what happend? #twittnite</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 20:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es handelt sich hierbei um den begleitenden Blogeintrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es handelt sich hierbei um den begleitenden Blogeintrag zur <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/11/12/twittnite-standups-buffet/" target="_blank">Twittnite in Hamburg vom 02.12.2009.</a></em></p>
<p><em>Die Präsentation zum Stand-Up:</em></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="__ss_2633526" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Twittnite Standup 02.12.2009" href="http://www.slideshare.net/moedahoe/twittnite-standup-02122009">Twittnite Standup 02.12.2009</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20091130twittnitelists-091202105123-phpapp01&amp;stripped_title=twittnite-standup-02122009" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20091130twittnitelists-091202105123-phpapp01&amp;stripped_title=twittnite-standup-02122009" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/moedahoe">Moritz Schott</a>.</div>
</div>
<p><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.twitter.com/2009/09/soon-to-launch-lists.html" target="_blank">Twitterlisten</a>. Ende September im <a href="http://blog.twitter.com/2009/09/soon-to-launch-lists.html" target="_blank">Blog von Twitter</a> angekündigt, wurden sie für <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/10/16/beta-listen-in-twitter/" target="_blank">mehr</a> und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/01/alles-neu-macht-der-oktober-twitter-listen-und-tweetranking-com/" target="_blank">mehr</a> Nutzer freigeschaltet und <a href="http://www.techcrunch.com/2009/10/30/check-it-twice-twitter-lists-now-open-to-all-users/" target="_blank">Ende Oktober dann für alle Nutzer</a> freigeschaltet. Aber irgendwie hats keinen richtig interessiert. Die Listen fristen ein eher kümmerliches Dasein. Kaum beachtet, kaum genutzt und die meisten Nutzer erwecken den Eindruck die Funktionen von Listen nicht wirklich durchblickt zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Denn: Listen stellen endlich eine Möglichkeit zur Verfügung, meinen Tweatstream wieder unter Kontrolle zu bringen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum besseren Verständnis stelle ich vorerst einmal meine Definition von Twitter und meine Definition der Follower dar.<br />
Grundsätzlich stellt Twitter in erster Linie ein Publish-Tool dar. Ich als Mitglied bei Twitter versende kurze Textmitteilungen. Ohne diese Tweets würde Twitter grundsätzlich keinen Sinn machen, denn nur durch einen aktiven Push, werden die 140-Zeichen Texte überhaupt publiziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn die Publikation aber keinen Abnehmer findet, was bringt es dann? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist in erster Linie richtig, aber selbst, wenn mir niemand folgt ist die Meldung erst mal im Netz und kann von Suchmaschinen zumindest gefunden werden. Dennoch ist ein wichtiger Bestandteil des Twitteruniversums die Möglichkeit, dass ich Leuten folgen kann und an Hand derer Mitteilungen nachverfolgen kann, was diese derzeit beschäftigt. Vor der Einführung von Twitterlisten folgte ich allen, die ich irgendwie interessant fand und spätestens nachdem die Anzeige in meinem Profil die<strong> Zahl von 100</strong> bei Following überschritten hat, wurde mein Twittstream so gut wie unlesbar. Viel zu viel Tweets, die mich viel zu wenig interessieren. Um dieses mangelnde Interesse zu unterstreichen möchte ich kurz noch einmal auf die unterschiedlichen Kontakte auf Twitter eingehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiedliche Kontakttiefe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Kontakt auf Twitter bestehen aus: Familie, Freunden, Bekannten, Promis und ich nenne es immaterielle Personen: Firmen, Verlage, Bands, etc. Auch wenn sich dort am Ende auch wieder Menschen verstecken, die die Meldungen lostreten. Wer davon interessiert mich wirklich? Im Endeffekt nur Familie und Freunde. Dort finde ich es angenehm, zu wissen was gerade passiert, da ich sie wieder treffen werde und ich so schon im vorneherein weis, um was sich unsere nächsten Themen drehen könnten, oder aber auch, weil ich ihren Empfehlungen mehr vertraue als denen anderer und so einen höheren Nutzen in Ihren Meldungen habe. Alle anderen Profile, denen ich folge sind nett aber zerstören meinen Twittstream und senken die Relevanz, auch wenn sie von Zeit zu Zeit durchaus unterhaltsam sein können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Listen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gottseidank gibt es mittlerweile Listen. Die einfachste Funktionalität der Listen ist die Reinigung meines Streams. Hatte ich zuvor über 150 Profilen denen ich gefolgt bin, so habe ich diese Anzahl massiv reduziert und all die Profile, die ich unfollowed habe, unter einer eigenen Liste abgelegt. So kann ich diesen Profilen weiterhin folgen, aber nur, wenn ich auch wirklich daran Interesse habe. Mein Stream ist aufs wesentliche reduziert und ich bekomme nur noch Nachrichten von Profilen, die mir wichtig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann natürlich berechtigt behaupten, dies war auch schon zuvor möglich. Richtig. Wenn ich den Twitternamen kenne, dann konnte ich das Profil über die URL direkt aufrufen, oder die Suchfunktion verwenden. Hat geklappt, war aber umständlich. Mit den Listen bin ich nur einen Klick von den <strong>&#8220;LIPs&#8221; (Less important Profiles)</strong> entfernt und kann bei Langeweile oder aus sonstigen Gründen sofort raus finden was diese Profile gerade zu berichten haben. Es gibt Profile, die sind einfach nicht immer von Interesse. Zum Beispiel interessieren mich allgemeine Veranstaltungstipps in der Regel nur wenn ich zum entsprechenden Zeitpunkt auch die Zeit habe, dieser Veranstaltung beizuwohnen. Also nehme ich alle Profile, die Veranstaltungshinweise veröffentlichen in eine Liste auf und kann bei fehlendem Plan für meine Freizeitgestaltung genau dann darauf zugreifen, wenn ich diese Information auch brauche. Sobald ich eine solche Liste angelegt habe und dem Web2.0 Gedanken weiter verfolge, schalte ich die Liste auf <strong>&#8220;public&#8221;</strong> somit ist diese Liste für jeden einsehbar und kann von jedem abonniert werden. Meine Sammlung kann jedem Anderen helfen, der sich ab und zu für Themen der gelisteten Profile interessiert. Hilfreich ist hier die <strong>eindeutige, selbsterklärende Benennung von Listen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metrik der Aufmerksamkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Des weiteren fördere ich mit meiner Einordnung in eine Liste die Selbstreflektion des Gelisteten. Mit Einführung der Listen ist ein weiterer Zähler im Profil von Twitter erschienen. <strong>&#8220;listed&#8221;</strong> Hier sehe ich wie oft mich andere in Listen aufführen. Und wer sich ansonsten noch so in diesen Listen tummelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was, wenn ich in Listen auftauche in denen ich nicht auftauchen will? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Zauberwort heißt &#8220;blocken&#8221; mit zwei Klicks kann ich mich aus jeder Liste entfernen. Sollte derjenige, der mich gelistet hat auch unter meinen Followern sein, oder ich ihm followen, muss ich dies vorerst killen, kann ihn aber anschließend wieder hinzufügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anonymes Followen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Königsdisziplin, die sich mir durch Listen jedoch ermöglicht ist anonymes Followen. Setze ich eine Liste auf &#8220;private&#8221; und adde ein Profil, wird der &#8220;listed&#8221; Zähler nicht um eins inkrementiert, nein, der Gelistete bekommt von seinem Glück nichts mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn für mich Listen in erster Linie eine Funktion darstellen, dass es mir als Leser oder Follower vereinfacht, meinen Twitter-Mainstream wieder unter Kontrolle zu bringen gibt es auch für Firmen zusätzliche Anwendungsgebiete:</p>
<p style="text-align: justify;">1. <a href="http://twitter.com/otto_de/ottogroup">Bündelung der unterschiedlichen Konzeraccounts</a><br />
2. <a href="http://twitter.com/twitter/team" target="_blank">Bündelung der Mitarbeiteraccounts</a><br />
3. <a href="http://twitter.com/skobbler/lbs" target="_blank">Honorierung wichtiger Kunden / Multiplikatoren / Fans</a><br />
4. Anonyme Konkurrenzüberwachung<br />
5. <a href="http://seo2.0.onreact.com/twitter-lists-for-seo-how-to" target="_blank">Suchmaschinenrelevanz</a><br />
7. <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/02/twitter-reveals-more-lists-power-with-a-widget/" target="_blank">Veröffentlichung des eigenen Twittstreams und eigener Listen durch Widgets auf anderen Seiten</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Best Practice Beispiele:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1. Hohe Relevanz durch starke Einschränkung, niemand will Listen folgen, die einen Stream von 200 Profilen aufzeigen.<br />
2. Selbstsprechende Bezeichnungen<br />
3. Füge dich selbst zu den erstellten Listen hinzu, so entsteht ein Bezug zum Gründer der Liste, Reputation<br />
4. Kontrolliere die Listen in denen du erscheinst<br />
5. Mache so viele Listen wie möglich öffentlich<br />
6. Nutze dynamische Tools wie <a href="http://pip.io">pip.io</a> um den Überblick über die Listenstreams zu behalten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch den richtigen Einsatz von Listen kann ich mir und Anderen einen besseren Überblick über die aktuellen Geschehnisse auf Twitter geben und die Relevanz erhöhen.</p>

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		<title>Not In Our Name, Marke Hamburg!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Aushang]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geistert schon durch die bekannten Blätter: SPON is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es geistert schon durch die bekannten Blätter: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,659833,00.html" target="_blank">SPON</a> ist schon da. Mir wurde die Mail eben zugestellt. Ein fantastischer, offener Brief, den ich gerne unterzeichne. Wider der hemmungslosen Kommerzialisierung des Undergrounds, des unabhängigen, selbstgetrieben Kulturbetriebs.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Statement der Bewohner, gegen den Missbrauch ihrer Interessen als Investitionsgrundlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen <a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/gentrifizierung-was-ist-das-und-was-hat-es-mit-stpauli-zu-tun/" target="_blank">Gentrifizierung</a>, für Gerechtigkeit und Ausgleich. Recht auf freie Wohnortswahl, unabhängig vom Einkommen. Achtung des Menschen, jenseits des Konsumenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer will kann das Dokument <a href="http://www.buback.de/nion/index.php#signin">hier</a> in vollem Umfang einsehen und auch unterzeichnen.</p>

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		<title>Nano Kontrol statt No Kontrol!</title>
		<link>http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/nano-kontrol-statt-no-kontrol/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekauft]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[mozzen]]></category>

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		<description><![CDATA["Und was machst Du so in deiner Freizeit?"
Uaargh... i [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und was machst Du so in deiner Freizeit?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Uaargh&#8230; ich könnte brechen. Mich zu outen als Langweiler, Nerd.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Freunde, keine Hobbies, kein Ziel. Generation Y. Wohin geht&#8217;s weiter. Nächtelanges abhängen in Clubs. Exzess Express. Ich und meine Freunde: Drei Tage wach. Ausschlafen. Generation Fernsehen. Zeigt mir was, ich guck dann schon. Generation Netzwerk. Ich erzähl euch allen was ich tolles mach, kann aber gar nicht tolles machen, da ich euch ja die ganze Zeit erzählen muss, was ich tolles mach. Generation Öko. Ich wasche wieder mit der Hand, den ich bin total gegen Energieverschwendung. Generation Planlos. Häh, wer spricht denn da mit mir? Generation Überheblich. Ihr habt alle keine Ahnung. Wir stehen am Rande einer Revolution, der digitalen Revolution. Ihr seit von gestern. Geht dorthin zurück. Nein, wir werden nie wieder Wollsocken tragen. Und das die früher nicht gekratz hätten, glauben wir euch auch nicht. Und ihr wollt uns aus der Scheißsituation befreien in die ihr, Generation Konfliktlos und manövriert habt? Vergiss es. Jeder der über 40 ist: sofort in Rente. Ob man Sie dann noch an der Krankenkasse partizipieren lässt&#8230;. Das macht dann die Junge Union.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab heute bin ich Noop. Anfänger. Blutiger. Egal. Da muss ich durch. Ich möchte gerne wieder mit Freunden Musik machen. Nichts spektakuläres. Nur so ein bisschen elektronisch. Loopen und Sampeln. Krach machen. Nachbarn nerven. Leute verschrecken. Posen. Mashen. Kein Ahnung was. Irgendetwas tun. Daher habe ich ich eingekauft. Die deutsche Wirtschaft gestärkt. Auch in der Krise meinen Mann gestanden.19% direkt an den Staat. Eigentlich hab ich es gar nicht für mich getan. Sondern für all die Armen und Schwachen dort draußen, die eine starke Schulter brauchen. Mein Ziel war es, diese Schulter zu unterfüttern. Nein, auch wieder falsch.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-894" title="DSC_0004" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/07/DSC_0004-300x225.jpg" alt="DSC_0004" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was hab ich mir geholt? Einen <a href="http://www.pc.ibm.com/europe/thinkpad/why/de/tseries.html?at&amp;cc=at" target="_blank">IBM T43</a>, eine externe Soundkarte. <a href="http://www.emu.com/products/product.asp?category=610&amp;subcategory=611&amp;product=15186" target="_blank">EMU 0202 USB</a>, dazu das <a href="http://www.korgnano.com/" target="_blank">KORG nano Set</a> bestehend aus KORG nano Key, KORG nano pad und KORG nano kontrol. Was man damit machen kann. Als Noop auf alle Fälle hervorragend Fluchen. Weniger über die Geräte als über die Software. Das ist eine mittelschwere Wissenschaft und alles immer unter dem Obertitel: Projekt. Ich hasse Projekte. Projekte sind für andere da. Ich mach keine Projekte. Ich plane langfristig oder gar nicht. Aber nicht in Projektzyklen. Lautes Schreien dringt durch die Bude ab und zu durch das Quietschen seltsamster Synthitöne unterbrochen. Ab und zu läuft sogar der Drumcomputer. Bis ich wieder aus Neugierde den falschen Knopf gedrückt habe und alles zusammenbricht und nichts mehr funktioniert. Laut. Einfach laut. Das mein Nachbar schwerhörig ist, vermute ich seit dem ersten Tag und auch Besuch hat schon nachgefragt, ob sich mein Nachbar der lauten Musik wegen nicht beschweren würde. Tut er nicht. Freut mich. Also kann ich experiementieren. Was das Ergebnis sein wird ist schwer ab zu sehen. Aber wenn ich vorstelle, dass Michael Jackson für den Basslauf von Billy Jean 3 Monate gefeilt hat hab ich noch was vor. Aber Billy Jean ist nicht Elektro. Billy Jean ist kein Krach. Billy Jean würde vermutlich sogar meinem Nachbarn gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der kann es ja nicht hören.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Krasser WebMittwoch in Hamburg / Störteblogger vs. Twittwoch</title>
		<link>http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/krasser-webmittwoch-in-hamburg-storteblogger-vs-twittwoch/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ist ne Zeit lang gar nichts. An der Front der Barca [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mal ist ne Zeit lang gar nichts. An der Front der Barcamps herrscht im Sommer etwas Ruhe, zumindest die, die mich interessieren würden. Die Wochenende könnnen locker mit Tätigkeiten gefüllt werden, aber unter der Woche ist neben dem Büro wenig geboten. Und wenn dann mal was ist, fällt die Entscheidung vor. Diese Woche Mittwoch, 15. Juli findet das <a href="http://nils-von-blanc.de/hingehen-hamburger-blogger-treffen-storteblogger/" target="_blank">zweite Störteblogger Treffen</a> statt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nils-von-blanc.de/wp-content/uploads/2009/06/neu-storteblogger-grau.jpg" rel="lightbox[786]"><img class="aligncenter" src="http://nils-von-blanc.de/wp-content/uploads/2009/06/neu-storteblogger-grau.jpg" alt="" width="400" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch <a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/?p=736" target="_blank">wenn mir das erste Störtebloggertreffen sehr gut gefallen hat</a>, war ich zum Zeitpunkt der Vereinbarung für den zweiten Termin schon für den<a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/06/19/twittwoch-in-hamburg-am-15-juli-2009-ab-19h/" target="_blank"> Twittwoch </a>im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikahaus_(Hamburg)" target="_blank">Kontorhaus</a> eingeschrieben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="www.twittwoch.de" class="broken_link"><img class="alignnone" src="http://www.twittwoch.de/wp-content/themes/twittwoch/twittwoch-twitter-tweetup.png" alt="" width="236" height="193" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Twittwoch hatte ich leider versäumt, da die Teilnehmerzahl zu schnell überschritten war, aber diesmal sollte ich es schaffen. Alle Hamburger, die es auf den Twittwoch nicht geschafft haben, weil auch diesmal die Teilnehmerliste zu schnell voll war, sollten sich überlegen dem Störtebloggertreffen beizuwohnen. Das ist neu, das ist offen, da kann noch mitbestimmt werden. Am allerliebsten würde ich jetzt ein Plädoyer für die neugezeugte Generation des roten Telekommunikationsriesen halten, aber da ich grundsätzlich total unbeeinflusst bin von Marketing und Claims verzichte ich darauf.</p>
<p style="text-align: center;">Gehet hin und sprecht mit. Und sagt am Ende nicht, es wäre nix gewesen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Störteblogger: Hamburg Bloggertreffen mit Zukunft</title>
		<link>http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/storteblogger-hamburg-bloggertreffen-mit-zukunft/</link>
		<comments>http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/storteblogger-hamburg-bloggertreffen-mit-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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		<description><![CDATA[
Nachdem ich von Markus beim UXCamp Berlin schon darau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://nils-von-blanc.de/wp-content/uploads/2009/06/neu-storteblogger-grau.jpg" rel="lightbox[736]"><img class="aligncenter" src="http://nils-von-blanc.de/wp-content/uploads/2009/06/neu-storteblogger-grau.jpg" alt="" width="250" height="181" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich von <a href="http://roitsch.info/" target="_blank">Markus</a> beim <a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/?p=670" target="_blank">UXCamp Berlin</a> schon darauf angesprochen wurde, dass sich was bewegt in der Hanse und ein Bloggertreffen geplant ist, war ich um so erfreuter, <a href="http://nils-von-blanc.de/hingehen-hamburger-blogger-treffen-storteblogger/" target="_blank">die Ankündigung</a> auch tatsächlich mitzubekommen und teilzunehmen. Sonntag Nachmittag: Perfekte Zeit um sich mit neuen Gesichtern und Personen mit dem gleichen Hobby zusammen zu setzen und neugierig zu verfolgen, wohin die Reise geht. Örtlichkeit des Treffens war die<a href="http://www.zwogee.de/" target="_blank"> Agentur zwogee</a>. Organisiert von <a href="http://nils-von-blanc.de/" target="_blank">Nils.</a> Anwesend: <a href="http://stilpir.at">Steffen</a>, <a href="http://werbeblogkade.de/" target="_blank">Daniel</a> ,<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.wieichreichwurde.blogspot.com');" href="http://www.wieichreichwurde.blogspot.com/" target="_blank">Cornelius</a>, <a title="Matts Blog Die Rückseite der Reeperbahn" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.mattwagner.de');" href="http://www.mattwagner.de/blog.htm" target="_blank">Matt</a>, <a title="Martins Blog mthie" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/mthie.com');" href="http://mthie.com/" target="_blank">Martin</a>, <a title="Katjas Blog Moonlightcat" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.moonlightcat.de');" href="http://www.moonlightcat.de/" target="_blank">Katja</a>, <a title="Florians Blog Killerconsultant" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.killerconsultant.com');" href="http://www.killerconsultant.com/" target="_blank">Florian</a>, <a title="Stefans Blog Jovelstefan" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.jovelstefan.de');" href="http://www.jovelstefan.de/" target="_blank">Stefan</a>, <a title="Gordens Blog Funkygog" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/blog.funkygog.de');" href="http://blog.funkygog.de/" target="_blank">Gorden Oliver</a>, <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.tour-blog.de');" href="http://www.tour-blog.de/">Markus</a> und <a href="http://germanpsycho.wordpress.com/" target="_blank">German Psycho</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß ja nicht genau wie Treffen im spirituellen Umfeld ablaufen. Noch weiß ich, wie Treffen zur gruppentherapeutischen Behandlung von gesellschaftlichen Störungen ablaufen. Aber die Anfänge sind vermutlich ähnlich dem, dem ich gestern beigewohnt habe. Nein, die Namen haben wir nicht getanzt. Auch gab es kein Wollknäul das durch den Raum einander zugeschmissen wird, wobei ich hier fast schon wieder einen gewissen Witz entdecke. V-E-R-N-E-T-Z-T! <span style="text-decoration: line-through;">Billig.</span> Nein, ganz klassisch. Man stellt sich vor und was man so macht. Und warum man jetzt in der Situation ist, in der man ist. Beruhigend ist: alle sind es freiwillig. Themenschwerpunkt waren für mich nicht festzustellen, außer vielleicht, das die meisten halt was mit Internet machen. Dort aber eher ihr Geld verdienen und im Blog über alles mögliche Schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Themen, die nach der Vorstellungsrunde besprochen wurden waren: Traffic, Cash, Zukunft. Wer hat wie viele Leser? Woher kommen meine Leser? Wie bekomme ich mehr Leser? Was sind die Möglichkeiten mit dem Blog Geld zu verdienen? Wie machen wir weiter? Da mich die ersten vier Fragen zwar interessieren, aber mich in meinem Blogging nicht wirklich beeinflussen bleibe ich diese Antworten schuldig und gebe die Fakten über die Zukunft der Störteblogger wieder:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Treffen: Einmal im Monat, immer am 15. Uhrzeit variiert</li>
<li>Ort: Unklar, wird noch bekannt gegeben</li>
<li>Themen: aktuelles der Blogosphäre, bzw. der Störteblogger auf alle Fälle sollen Schwerpunkte gesetzt werden</li>
<li style="text-align: justify;">Das nächste Mal? Am 15. Juli. Mittwoch, 19:00 Uhr</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Da leider auf diesen Tag auch der <a href="http://www.twittwoch.de" target="_blank">Twittwoch</a> fällt bin ich da erstmal nicht dabei. Umso gespannter blicke ich in Richtung August. Was sich daraus ergeben wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Man wird es hier und auch bei den oben genannten lesen und verfolgen können. Soviel ist sicher: In Hamburg gibt es Piraten.</p>

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