Saharasand hat die Eigenschaft nicht griffig zu sein. Die Hand gefüllt mit ihm wird innerhalb kürzester Zeit wieder leer sein. Ganz ohne Druck rieselt er durch die dünnsten Lücken der geschlossenen Faust. Am Ende bleibt nichts.
Nicht wie Wasser, das man auch nicht halten kann. Dieses hinterlässt zumindest etwas Feuchtes. Man weiß was da war. Das unschuldige Rinnsal des Sandes hinterlässt nichts. Was mach ich hier eigentlich. Wie bin ich hierher gekommen?
Immerhin. Ich habs versucht.