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	<title>Lonely People Talk A Lot &#187; jugend</title>
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	<description>Yuppies in Urbanity</description>
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		<title>Nietzsche ohne Bezug, aber mit starkem Spruch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedacht]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Des acids Suppe ist definitiv einer meiner favorisierten Unterhaltungsblogs. Nicht alles was dort aufgeführt wird ist wirklich interessant. Aber regelmäßig sind Schmuckstücke dabei. Eines dieser hat sich heute im Netz meines Feedreaders verfangen und ich möchte es teilen und weiterführen. Es stammt von Nietzsche und die Autoren des acids Suppe haben es von You ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://acid.soup.io" target="_blank">Des acids Suppe</a> ist definitiv einer meiner favorisierten Unterhaltungsblogs. Nicht alles was dort aufgeführt wird ist wirklich interessant. Aber regelmäßig sind Schmuckstücke dabei. Eines dieser hat sich heute im Netz meines Feedreaders verfangen und ich möchte es teilen und weiterführen. Es stammt von <a href="http://www.friedrichnietzsche.de/">Nietzsche</a> und die Autoren des acids Suppe haben es von <a href="http://youmaybeoffended.tumblr.com/" target="_blank">You May Be Offended</a> kopiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://youmaybeoffended.tumblr.com/post/257051634"><img class="aligncenter" src="http://18.media.tumblr.com/tumblr_ktoaujTtyF1qzyagco1_500.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schöner Ausspruch. Da Nietzsche sich auf Deutsch ausgedrückt hat, habe ich mir dazu das passende Original-Zitat gezogen: <strong>&#8220;Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.&#8221;</strong> Sexisumus hin oder her. Ich sehe drüber hinweg. Der Inhalt trifft den Nagel auf den Kopf. Ob dies ein Plädoyer für subversive Elemente ist, die sich dem Krawall und dem Anderssein um jeden Preis verschrieben haben? Ich glaube nicht. Meine Interpretation sieht diesen Satz als Plädoyer für Achtung aller Menschen. Ihm hilft sich nicht in falschen Vorbildern oder Idolen finden zu wollen. Erklärt, dass jede Aussage getätigt werden kann, aber dennoch nicht richtig sein muss. Die eigenständige Bewertung aller Aussagen. Nur weil viele das Gleiche sagen muss es nicht richtig sein. Es ist ein Plädoyer für die freie Meinungsäusserung. Für die Freiheit der Gedanken. Und die Aussprache dieser Gedanken. Übertragen auf die heutige Zeit beschreibt es das Bloggen und die Sociosphere des Web2.0. Jeder kann alles sagen und schreiben. Die Entscheidung über die Richtigkeit der Inhalte muss der Leser fällen. Es kann nicht zu viel veröffentlicht werden. Ich möchte hier mit dem Programm <a href="http://www.bruecke-museum.de/bruecke.htm" target="_blank">der Brücke</a> schließen, auf welches ich kürzlich im <a href="http://www.mkg-hamburg.de/" target="_blank">Museum für Kunst und Gewerbe</a> in der Ausstellung: <a href="http://www.art-in.de/klmoderne.php?id=1423" target="_blank">Rosa &#8211; so eigenartig grün</a>, aufmerksam geworden bin:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCcke_(K%C3%BCnstlergruppe)"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/03/Programm_der_Br%C3%BCcke.jpg/317px-Programm_der_Br%C3%BCcke.jpg" alt="" width="317" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Und um es besser lesen zu können, hier noch die Niederschrift des obigen Druckes:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Mit dem Glauben an Entwicklung an eine neue Generation der Schaffenden wie der Geniessenden rufen wir alle Jugend zusammen und als Jugend, die die Zukunft trägt, wollen wir uns Arm- und Lebensfreiheit verschaffen gegenüber dem wohlangesessenen älteren Kräften. Jeder gehört zu uns der unmittelbar und unverfälscht das wiedergiebrt, was ihn zum Schaffen drängt.&#8221;</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>This Is It vs. Is This It</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Gehört]]></category>
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		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[The Strokes. Pickelige Garagenband aus New York. Phänomenales understatment Debütalbum.
Werden hier Äpfel mit Birnen verglichen?
Pickelige, snobbige Jungspunde mit dem King of Pop? Dem Schöpfer unzähliger Pophymnen? Gallionsfigur einer ganzen Generation? Der erste schwarze, der auf MTV gespielt wurde. Dies auf Grund seiner Klasse, im Gegensatz zu fünf weißen Jungs, denen MTV geholfen hat, Identifikationsfigur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">The Strokes. Pickelige Garagenband aus New York. Phänomenales understatment Debütalbum.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden hier Äpfel mit Birnen verglichen?</p>
<p style="text-align: justify;">Pickelige, snobbige Jungspunde mit dem King of Pop? Dem Schöpfer unzähliger Pophymnen? Gallionsfigur einer ganzen Generation? Der erste schwarze, der auf MTV gespielt wurde. Dies auf Grund seiner Klasse, im Gegensatz zu fünf weißen Jungs, denen MTV geholfen hat, Identifikationsfigur einer neuen Generation zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch. Der Vergleich hinkt in meinen Augen nicht. Die Bedeutsamkeit der Werke ist ähnlich. Der einzige Unterschied das Understatment der Jungen. &#8220;Is this it&#8221;, ohne Fragezeichen, skeptisch. &#8220;This is it&#8221; hört sich dagegen arrogant, überheblich, irgendwie schlecht an. Ich hab den Film nicht gesehen. Vielleicht werde ich ihn mir ansehen. Mich interessiert die Choreografie der geplanten Show. Das Backstage. Die Vorbereitung. Dagegen wirkt &#8220;Is this it&#8221; für mich eher rau. Unchoreografiert. Ungeprobt. Spontan.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestotrotz. Die Melodien sind teilweise ähnlich. Ein &#8220;Billy Jean&#8221; mit dem unwiderstehlichen Basslauf liegt vielleicht noch kurz vor &#8220;Trying your Luck&#8221;. Aber: Authentischer wirken die Jungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Künstliche singt:</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;People always told me be careful what you do<br />
Don&#8217;t go around breaking young girls&#8217; hearts<br />
And mother always told me be careful who you love<br />
Be careful what you do &#8217;cause the lie becomes the truth&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">wirkt dies ebenso künstlich wie sein Äußeres.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen wirken die Jungen, in löchrigen Jeans und Second-Hand Klamotten wirklicher:</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;Let&#8217;s see what&#8217;s for sale<br />
He&#8217;s trying hard to give his job a chance<br />
Oh, it&#8217;s never gonna be<br />
It&#8217;s sad, but I agree<br />
The signals don&#8217;t seem right<br />
They last for just one night, and then<br />
I&#8217;m sorry that I said:<br />
&#8220;That we were just good friends&#8221;"</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich bin ich zu jung für Beide. Bei Michael Jacksons Schaffenshöhepunkt saß ich noch in der Grundschule der bayrischen Provinz. Beim wichtigsten Werk der Strokes kurz vor dem Schulabschluß. Nur leider immer noch in der Provinz.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der persönlichen Distanz zum jeweilgen Zeitgeist bin ich für &#8220;Is this it&#8221; dennoch dankbarer, als dem lauwarmen Multileveraging von &#8220;This is it&#8221;.</p>
<p style="text-align:center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-LYbWn_Oit8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/-LYbWn_Oit8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest die Wörter sind gleich.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Besuch der Geschwister</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[jugend]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende August 2009 in Hamburg. Ich erhalte einen Anruf von Philipp, meinem nächst jüngeren Bruder. Er, Ronja und Jakob würden mich gerne in der letzten Augustwoche für sieben Tage besuchen. Why not?
Ich hab zwar keinen Urlaub, sondern muss in Büro, aber meine Wohnung ist euere Wohnung.
Sie kommen Montag Abend. Ich hole sie vom Bahnhof ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende August 2009 in Hamburg. Ich erhalte einen Anruf von Philipp, meinem nächst jüngeren Bruder. Er, Ronja und Jakob würden mich gerne in der letzten Augustwoche für sieben Tage besuchen. Why not?<br />
Ich hab zwar keinen Urlaub, sondern muss in Büro, aber meine Wohnung ist euere Wohnung.<br />
Sie kommen Montag Abend. Ich hole sie vom Bahnhof ab. Kurzes Ablegen der Koffer in der Wohnung, anschließend Döneressen und ein paar Bierchen im <a href="http://www.freundlichundkompetent.sisko.de/" target="_blank" class="broken_link">freundlich und kompetent</a>. Die Neuigkeiten austauschen. Jakob hat einen Studienplatz in Berlin und wird dort Mitte Oktober sein Studium beginnen.<br />
Philipp nähert sich dem Ende. Für Ronja steht nächstes Jahr das Abitur an. Soweit so gut. Vor Mitternacht sind wir wieder zu Hause. Am nächsten Morgen um sieben erinnert mich der Wecker das ich ins Büro muss.<br />
Um neun bin ich dort. Die anderen schlafen noch, als ich die Wohnung verlasse. Abends treffen wir uns wieder dort. Das Essen bereiten die Geschwister. Es wirkt friedlich. Sie konnten sich einigen. Tortellini mit Käsesauce. Anschließend noch an den Stadtparksee. Mittwoch läuft ähnlich ab. Sie beschäftigen sich des Tags alleine und abends gehen wir zusammen in <a href="http://http://www.inglouriousbasterds-movie.com/" target="_blank" class="broken_link">Inglorious Basterds</a>. Im <a href="http://www.abaton-kino.de" target="_blank">Abaton</a>, im Original. Ein hervorragender Film.</p>
<p style="text-align: justify;">Donnerstag hätte auch Dienstag oder Mittwoch sein können. Einziger Unterschied. Abends bleibt mehr Zeit. Ich habe Freitag frei. Die Geschwister kochen Cordon Bleu mit Grünem und Kartoffel Salat. Ein Traum. Anschließend Schanze, Caroviertel, es zieht uns Richtung Kiez. Wir halten ein und kehren zurück. Es ist deutlich nach Mitternacht. Ab nächstem Tag hab ich einen Leihwagen. Wir fahren nach Blankenese. Hübsch. Sehr hübsch. Ein Spaziergang am Strand. Im Regen und in der Sonne. Bis zu den römischen Gärten. Beeindruckend. Zurück zum Wagen durch den Wald. Zurück in der Stadt auf dem Markt, Gemüse gekauft. Fürs Abendessen. Heute kann ich helfen. Auch die Vorbereitung für das Abendessen den nächsten Tages. Heute Hänchen auf Couscous mit Gemüse. Für morgen schon mal die Lasagne bereiten wir vor. Abendausflug entfällt. Wir bleiben zu Hause. Am nächsten morgen früh raus. Die Sonne scheint. Wir fahren an den Strand. Timmendorf. Dort ist Beachvolleyball. Gerret begleitet uns und hat ein VIP-Ticket über. Er und ich machen es uns auf der VIP-Tribüne bequem. Die Geschwister gehen an den Strand. Ein Unwetter zieht auf. Gerret und ich flüchten in den VIP-Pavillon, die Geschwister erst mal verschollen. Es lebe das Handy. Wir verständigen uns nach dem Wolkenbruch. Die Sonne zieht wieder auf. Gerret und ich gucken Spiel um Platz 3. Neben uns ein kleiner, übergewichtiger 14-jähriger Junge, der unsere Freundschaft gewinnen will. Mit Witzen wie: &#8220;Deine Mutter sitzt bei Aldi unter der Kasse und macht Piep&#8230;&#8221; sehe ich wenig Chancen. Dunkle Wolken ziehen erneut auf. Meine Geschwister sind zum Auto geflüchtet. Gerret und ich folgen. Wir fahren zurück. Norddeutsches Schiedwetter. Was soll man da machen. Der Plan war gut, die Umsetzung scheiterte an höherer Gewalt. Daheim an die präparierte Lasagne. Um halb zehn brechen wir auf Richtung Kiez. Zuvor holen wir Philipp ab. Der hat für Familie Schott Plätze auf der Gästeliste für ein Party organisiert. Im <a href="http://www.knusthamburg.de/" target="_blank">Knust</a>. Junges Publikum, dass sich vor dem am Sonntag stattfindenden <a href="http://www.t-mobile-playgrounds.de/" target="_blank">T-Mobile Extreme Playgrounds</a> nochmal in Stimmung bringt. Nett, aber nicht wirklich toll. Da Ronja den Kiez erst einmal gesehen hat rufe ich Max an. Annette, er und Kristian plus vier Freunde ziehen Richtung Hamburger Berg. Wir schließen uns an und übernehmen die Führung an der Mexikanerbar. Jakob ist hoch erfreut: &#8220;Wäre ja doof gewesen, in Hamburg gewesen zu sein und nicht einmal auf dem Kiez oder Mexikaner. Mich hätten alle ausgelacht.&#8221; Nach einem längeren Aufenthalt im <a href="http://www.nachtlager.net/" target="_blank">Nachtlager</a> ziehen wir Richtung <a href="http://www.pudel.com/" target="_blank">Golden Pudel</a>. Als Zwischenstopp zum Fischmarkt. Den Fischmarkt verschieben wir aufs nächste Mal. Morgens um halb sechs hält das Taxi vor meiner Wohnung. Wir ziehen uns zurück.<br />
Sonntag zwölf Uhr. Zum Frühstück, fast wie früher. Brötchen und 3-minutenei. Anschließend fahren wir nach Pinneberg. Auf die <a href="http://www.t-mobile-playgrounds.de/de/page/700/the_summer_session_portal.html" target="_blank">T-Mobile Extreme Playgrounds</a>. Wir sehen: Philipp und Johannes vom Service Set, Wakeboarder, die sich an einer Seilbahnanlage meterweit und hoch durch die Luft schießen, BMXer die überkopf aus der Halfpipe fliegen, <a href="http://www.madcaddies.com/" target="_blank" class="broken_link">Mad Caddies</a>, <a href="http://www.myspace.com/internationalnoiseconspiracy" target="_blank">the International Noise Conspiracy</a> nur Raise Against, die schenken wir uns. Wir fahren nach Hause. Brockenfest. Montag lockt das Büro und für Philipp, Jakob und Ronja die Abreise. Ihr Besuch war schön, wir haben einiges gesehen und erlebt. Hoffentlich war die Freude nicht nur auf meiner Seite.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class="flickr-photos"><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879501516/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879501516" title="Ronja hat Hunger"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2659/3879501516_554c8f74bc_t.jpg" width="75" height="100" alt="Ronja hat Hunger" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879498498/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879498498" title="Br&uuml;der am Stadtparksee"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2615/3879498498_82ebb047f7_t.jpg" width="75" height="100" alt="Br&uuml;der am Stadtparksee" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879491900/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879491900" title="Geschwister am Essenstisch"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3431/3879491900_6f2ea9d6d7_t.jpg" width="100" height="75" alt="Geschwister am Essenstisch" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879488392/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879488392" title="Schanzenampel"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3446/3879488392_1e7c06d21e_t.jpg" width="75" height="100" alt="Schanzenampel" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879479416/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879479416" title="Ronja an der Elbe in Blankenese"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2591/3879479416_d61b047bb1_t.jpg" width="75" height="100" alt="Ronja an der Elbe in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879467274/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879467274" title="rotes Haus in Blankenese"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3514/3879467274_0b12eb0b53_t.jpg" width="75" height="100" alt="rotes Haus in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879462848/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879462848" title="Blaues Haus in Blankenese"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2430/3879462848_9634305198_t.jpg" width="100" height="75" alt="Blaues Haus in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879454316/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879454316" title="Betonhaus in Blankenese"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2646/3879454316_d541d9d78a_t.jpg" width="100" height="75" alt="Betonhaus in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879424660/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879424660" title="Rotk&auml;pchen Moritz"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2531/3879424660_643344d274_t.jpg" width="75" height="100" alt="Rotk&auml;pchen Moritz" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879421404/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879421404" title="Jakob"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2482/3879421404_d5bcc75b5d_t.jpg" width="75" height="100" alt="Jakob" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879418312/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879418312" title="Wakeboardsprung Pinneberg"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2647/3879418312_27927d152b_t.jpg" width="100" height="75" alt="Wakeboardsprung Pinneberg" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879412236/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879412236" title="Moritz im T-Shirt"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3502/3879412236_795d09677c_t.jpg" width="100" height="75" alt="Moritz im T-Shirt" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879399900/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879399900" title="Jakob vor rotem Zelt"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2449/3879399900_6e72d31737_t.jpg" width="75" height="100" alt="Jakob vor rotem Zelt" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879390324/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879390324" title="Rotk&auml;pchen mit Rotk&auml;pchen"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2626/3879390324_f7e6a27026_t.jpg" width="100" height="75" alt="Rotk&auml;pchen mit Rotk&auml;pchen" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879369158/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879369158" title="Philipp mit Band und Jucken in der Nase"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3468/3879369158_a3613c0cea_t.jpg" width="75" height="100" alt="Philipp mit Band und Jucken in der Nase" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3879366672/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3879366672" title="360&deg;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2647/3879366672_4826865568_t.jpg" width="100" height="75" alt="360&deg;" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878706445/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878706445" title="K&auml;setortellini"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2520/3878706445_a90a35f1e0_t.jpg" width="75" height="100" alt="K&auml;setortellini" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878699417/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878699417" title="Cordon Bleu"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2514/3878699417_82e44e3eda_t.jpg" width="100" height="75" alt="Cordon Bleu" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878689199/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878689199" title="Blankenese"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2518/3878689199_d6212286e8_t.jpg" width="100" height="75" alt="Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878686829/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878686829" title="Jakob an der Elbe in Blankenese"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2466/3878686829_fed807fe14_t.jpg" width="75" height="100" alt="Jakob an der Elbe in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878679373/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878679373" title="Jakob cool in Blankenese"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2515/3878679373_015e8f5982_t.jpg" width="75" height="100" alt="Jakob cool in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878675143/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878675143" title="Philipp in Blankenese"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3487/3878675143_c9389cc85e_t.jpg" width="100" height="75" alt="Philipp in Blankenese" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878653543/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878653543" title="H&auml;hnchen auf Gem&uuml;secouscous"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2567/3878653543_5f5aa2ea64_t.jpg" width="100" height="75" alt="H&auml;hnchen auf Gem&uuml;secouscous" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878648483/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878648483" title="Geschwister bei H&auml;hnchen mit Couscous"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3449/3878648483_a8ac70b083_t.jpg" width="100" height="75" alt="Geschwister bei H&auml;hnchen mit Couscous" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878644515/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878644515" title="Lasagne"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3503/3878644515_a8b3255b0a_t.jpg" width="75" height="100" alt="Lasagne" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878635409/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878635409" title="Geschwister bei Lasagne"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2426/3878635409_b4a6ea5d0b_t.jpg" width="100" height="75" alt="Geschwister bei Lasagne" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878632131/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878632131" title="Philipp mit Rotk&auml;pchen im Hintergrund"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2571/3878632131_1e1d522f44_t.jpg" width="75" height="100" alt="Philipp mit Rotk&auml;pchen im Hintergrund" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878619341/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878619341" title="Wakeboardsprung Pinneberg Turn"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3552/3878619341_6ab5c379c9_t.jpg" width="100" height="75" alt="Wakeboardsprung Pinneberg Turn" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878610825/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878610825" title="Philipp in Pinneberg"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2447/3878610825_33e85a12f3_t.jpg" width="75" height="100" alt="Philipp in Pinneberg" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/moedahoe/3878607769/" rel="album-72157622209597048" id="photo-3878607769" title="Moritz mit rotem Cap vor roter M&uuml;lltonne"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2619/3878607769_3b93378978_t.jpg" width="100" height="75" alt="Moritz mit rotem Cap vor roter M&uuml;lltonne" /></a> </div></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wieso Hamburg zu recht als arrogant bezeichnet werden kann</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 20:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Donnerstag Abend. Hamburg. Meine Geschwister, Ronja, Philipp und Jakob zu Besuch. Johannes und Philipp sind auch da. Wir treffen uns auf der Schanze. Es ist wundervolles Wetter. Nach der Sofabar begeben wir uns ins Caroviertel. Es lockt das Yoko Mono. Wir quatschen und trinken Bier. Johannes und Philipp verlieren ein bisschen beim Billard. Eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Donnerstag Abend. Hamburg. Meine Geschwister, Ronja, Philipp und Jakob zu Besuch. Johannes und Philipp sind auch da. Wir treffen uns auf der Schanze. Es ist wundervolles Wetter. Nach der Sofabar begeben wir uns ins Caroviertel. Es lockt das Yoko Mono. Wir quatschen und trinken Bier. Johannes und Philipp verlieren ein bisschen beim Billard. Eine Damengruppe von drei Mädels fragt ob an unserem Tisch noch Platz ist. Klar, wieso nicht?<br />
Philipp und Johannes kommen zurück. Philipp ist auf der Suche nach einem ganz speziellen Taschenladen. Er fragt die Damen, ob sie aus Hamburg kämen und ob sie den Laden kennen würden. Sie antworten im freundlich und geben ihm den einen oder anderen Tip.<br />
Philipp will es genau wissen. Er hackt nach.<br />
Es kommt zum Eklat. Besser gesagt, es kommt zum Grund wieso mir die pseudointellektuelle Gesellschaft auf den Zeiger geht.<br />
Beim wiederholten Nachfragen antwortet eine der Damen: &#8220;Sag mal, siehst du nicht, dass wir hier in einem Gespräch sind?&#8221; Es werden Nettigkeiten ausgetauscht.<br />
Wahnsinn. Wo sind wir hier gelandet? Ich bitte um die Definition der Intimsphäre im urbanen Raum. Bisher ging ich davon aus, dass die letzte Bastion der Intimität in der Großstadt die eigenen vier Wände seihen. Aber anscheinend täuschte ich mich in diesem Bereich. Seit gestern weiß ich, das ich jeden freien Raum zur Intimsphäre für mich und meine Gesprächspartner deklarieren kann. Wunderbar. Wieso lebt man dann eigentlich in der Stadt? Welche Themen werden in diesen Runden wohl besprochen? Drei Frauen, hmm, ich nehme an es geht um Typen. Mit Sicherheit. Wer wann mit wem und wer sich wann wieso nicht gemeldet hat. Am Ende kommt man dann vermutlich auf den Trichter, dass schwule Männer ja eigentlich die nettesten Männer wären, aber leider halt schwul. Sowas kommt immer gut. Alle Frauen unterstützen diese Ansicht, ständig. Woher sie das wissen? Ich weiß es nicht. Vermutlich aus dem Fernsehen. Die schwule Werbeszene leistet beste Arbeit, ihr Bild nach aussen als möglichst positiv darzustellen. Ob es in Wirklichkeit so ist, wie all die Frauen immer behaupten möchte ich bezweifeln. Egal. Jeder soll machen was er will. Aber in der Öffentlichkeit ist nun mal Öffentlichkeit und im freien Raum hat niemand das Recht, seine Privatsphäre ein zu fordern. Ich will nicht schmuckes Beiwerk am Tisch sein, oder schlechtes Beispiel für das ach so hochtrabende Gespräch neben mir. Ich will dort sein, weil ich Leute treffen will. Weil ich Geschichten hören will. Weil ich mich unterhalten will.<br />
Wenn ich darauf keine Lust habe, bleibe ich zu Hause. Wenn ich ausser Haus gehe, bin ich auf Empfang. Und das erwarte ich auch von allen anderen. Komischerweise trifft das auf alt eingesessene oder geborene Hamburger auch zu. Aber die neue Boheme, die nach oder zum Studium nach Hamburg gezogen ist, sieht die Stadt als ihren Laufsteg. Fixies, Karottenhosen, Pony und Wayfarer, look at me, I&#8217;m cool.<br />
Ich kotze gleich.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kinder bleiben bis in die Rente</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wii zu erwähnen wäre jetzt nicht neu, oder sonderlich überraschend. Aber so richtig oft habe ich damit nicht gespielt. Anette und Max besitzen so ein Ding. Neben einem riesigen Fernseher. Ausserdem besitzen sie lustige Lenkräder für die Wii. Mit diesen lustigen Lenkrädern, kann man lustige Rennen gegeneinander fahren. Wie das dann aussieht demonstrieren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Wii zu erwähnen wäre jetzt nicht neu, oder sonderlich überraschend. Aber so richtig oft habe ich damit nicht gespielt. Anette und Max besitzen so ein Ding. Neben einem riesigen Fernseher. Ausserdem besitzen sie lustige Lenkräder für die Wii. Mit diesen lustigen Lenkrädern, kann man lustige Rennen gegeneinander fahren. Wie das dann aussieht demonstrieren Annette, Kristian und Johannes im folgenden Video.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OeqS7PeNOo8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/OeqS7PeNOo8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Macht auf jeden Fall ziemlich viel Spaß, auch wenn man dabei bescheurt aussieht. Wie ein kleines Kind, das sich alles was rund ist schnappt und unter lauten Brummgeräuschen des Mundes, die Autofahrerei der Erwachsenen nachahmt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>We call it SchamhaarEfeu</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Die  Zeit hat im Wissenteil der letzten Woche über Intimrasuren geschrieben. Über den Fakt, dass sich 13-jährige Mädchen nicht ins Freibad trauen, ohne sich zuvor Beine und sonstige haarige Stellen zu rasieren, obwohl sie sich ihrer Sexualität nur teilweise bewußt wären. 13-jährige Jungs kotzen rum wie die Großen: "Assi, Weiber müssen rasiert sein." ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/2009/29/Schoenheit" target="_blank">Die  Zeit hat im Wissenteil der letzten Woche über Intimrasuren geschrieben.</a> Über den Fakt, dass sich 13-jährige Mädchen nicht ins Freibad trauen, ohne sich zuvor Beine und sonstige haarige Stellen zu rasieren, obwohl sie sich ihrer Sexualität nur teilweise bewußt wären. 13-jährige Jungs kotzen rum wie die Großen: &#8220;Assi, Weiber müssen rasiert sein.&#8221; Die Werbung hat funktioniert. Dazu fällt mir nur der alte, aber geniale Song der Tocotronic-Jungs ein:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>DIGITAL IST BESSER</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span><span>&#8220;Auf der Strasse denken Leute:<br />
Wie sieht der denn aus ?<br />
Daß so Leute doof sind<br />
setz ich als bekannt voraus</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span><span> </span></span>In einer Gesellschaft<br />
in der man bunte Uhren trägt&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8iLKjv2Sz04&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/8iLKjv2Sz04&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span>In der digitalen Gesellschaft, in der ich die Möglichkeit habe, mein Abbild im Netz zu erschaffen, wie immer es mir gefällt, jegliche Realität zu verleugnen: Werden wir so zum besseren Menschen? Oder doch nur zu einem Abziehbild des Zeitgeistes? Wo bleibt die vielgelobte Individualität, wenn ich mein Aussehen schon dem Mainstream anzupassen habe um nicht sofort als unstylisch, als uninteressant, als Depp abgestempelt zu werden? Klar, die Grundzüge der Körperpflege sind mir bewußt und dies ist auch ein Punkt auf den ich selbst bei anderen Wert lege. Einfach nicht unangenehm sein. Aber selbst die Gepflegten, die Glatten, die Mainstreamer können unangenehm werden. Nicht auf Grund ihrer Äusserlichkeit, sondern auf Grund ihrer Aussagen, ihrer Ansichten, ihrer Hinterhältigkeit und Unehrlichkeit. Wer ist nun besser? Die unrasierte, raue Person, die in keinster Weise dem Mainstream entspricht oder die rasierte, glatte Persönlichkeit, die glänzt und im Sonnenlicht schillert? Kann es jemand beantworten? </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Mit wem gibst du dich lieber ab? Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich im ersten Anlauf auch lieber auf die rasierte, glatte Persönlichkeit zugehe. Mich dem Glanz hingebe und hoffe das etwas des Abstrahlenden Sonnenlichtes auf mich übergeht. Doch auf welcher Grundlage?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Weil es normal erscheint. Weil es Zeitgeist ist. Mainstream. Weil die überwiegende Mehrheit der Menschen um uns herum so aussieht. Vielleicht auch weil wir alle narzistisch sind. Dank Spiegel sind wir selbst die Person, die wir am häufigsten zu Gesicht bekommen. Ich kann mich an irgendeinen Artikel erinnern in dem ich gelesen habe, dass wir unseren Menschenbild stark danach ausrichten, je nachdem ob wir uns gefallen, oder ob wir uns nicht gefallen, wähle ich den entsprechenden Menschenschlag der mir lieber ist.(Also Ich-ähnlich oder Nicht-ich-ähnlich) Zumindest in erster Instanz. Dieses Bild beginnt zu brökeln, der Einfluss der Breitbandmedien, die ein Personenbild an die Wand werfen, welches den meisten Menschen zu gefallen scheint ist aus Geltungsgründen durchaus zu rechtfertigen. Den weiteren Einfluss, der sich daraus ergibt untergräbt die Individualität des Einzelnen. Wenn ich mir sage: &#8220;Sehe ich so aus, dann gefalle ich vielen Menschen.&#8221; und mit mir viele Andere diese Einstellung teilen, dann sehen wir am Ende alle so aus. Zumindest alle, die nicht stark genug sind, sich ihre Individualität zu bewahren.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Aus diesem Grund und auf die Gefahr hin, einen neuen Mainstreamtrend zu definieren proklamiere ich heute einen neuen Trend: </span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span><span><strong>Das SchamhaarEfeu</strong></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span><span><strong><a href="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/07/scharmhaarefeu.jpg" rel="lightbox[791]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-794" title="scharmhaarefeu" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/07/scharmhaarefeu-271x300.jpg" alt="scharmhaarefeu" width="271" height="300" /></a></strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span><em>Das SchamhaarEfeu wird SchamhaarEfeu geannt, da es sein Vorbild in der Natur des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Efeu" target="_blank">Efeus </a>hat. Wie die Pflanze ist es ein Klettergewächs. Das menschliche SchamhaarEfeu ist chauvinistisch veranlagt und bevorzugt den Männlichen Körper, auf Grund der Eiweißmoleküle entsprechender Hormone. Es entsteht um die Wurzel und beginnt dann, die sich ihm bietende Wand empor zu steigen, selbst Überhänge stellen für das SchamhaarEfeu keinerlei Probleme dar. Es ist immergrün oder immerschwarz oder immerblond, sprich, die Farbe ändert sich erst im sehr hohen Alter, nachdem alle anderen Gewächse auf dem Körper bereits kurz vor der Verwesung stehen oder nicht mehr vorhanden sind. Im Extremfall kann das SchamhaarEfeu den Sprung über die Schulter schaffen und sich auf dem Rücken fortsetzten.<br />
Die Symbolik des SchamhaarEfeu steht für Stärke und Männlichkeit.<br />
Die Entfernung des SchamhaarEfeus durch Rasur, Wachs oder Ähnlichem führt zu einer stärkeren Ausprügung des Blattes. Neueste Studien über den Einsatz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laserenthaarung" target="_blank">Laserbehandlungen</a> geben zwar Hoffnung auf eine Verlangsamung des Wachstums, jedoch kann dieses nicht vollständig gebremst werden. </em></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Noch wird über den Sinn des SchamhaarEfeus gestritten. Aber bisher kann man diesem nichts entgegensetzten. Deshalb wird empfohlen, dies zu zu lassen und die Individualität des Einzelnen zu tolerieren.<br />
</span></span></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Franz Ferdinand hatten Recht</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 19:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur das Ansinnen des französischen Besuchs über das Osterwochenende hinterließ den Eindruck, dass Deutschland für seine impulsive Elektrogemeinde bekannt ist. Nicht LoveParade im Ruhrpott noch: Berlin Calling am Samstag überzeugten mich davon, dass in Deutschland mehr geraved als getanzt wird.


Nicht Fusion oder die aktuelle Liebe des Feuilletons zur Clubszene Berlin und eigentlich auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur das Ansinnen des französischen Besuchs über das Osterwochenende hinterließ den Eindruck, dass Deutschland für seine impulsive Elektrogemeinde bekannt ist. Nicht LoveParade im Ruhrpott noch: <a href="http://www.berlin-calling.de/" target="_blank">Berlin Calling</a> am Samstag überzeugten mich davon, dass in Deutschland mehr geraved als getanzt wird.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="500" height="315" data="http://www.youtube.com/v/IUtYDuB9Y-g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hd=1&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IUtYDuB9Y-g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hd=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht <a href="http://www.fusion-festival.de/" target="_blank">Fusion</a> oder die aktuelle Liebe des <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/473250" target="_blank">Feuilletons zur Clubszene Berlin</a> und eigentlich auch nur zu <a href="http://www.berghain.de" target="_blank">Berghain</a> brachten die Einsicht. Nein, diese Einsicht hat sich schon weit früher eingeschlichen. Meine Erfahrung mit elektronischer Musik begann irgendwann Ende der 90iger. Die Medienberichte und Bilder von bunten, geradezu schillernden Gestalten die sich in Ekstase tanzen wurden zu jener Zeit als Wiedergänger der Hippiebewegung gefeiert. Eingängige, fast poppige Melodien ohne Text zu harten Beats. Leicht bekleidete Mädchen in Platteauschuhen, bunte Sonnenbrillen, Straßenarbeiterwesten, Gasmasken und Männer auf Buffaloschuhen. Das war Tecno in der bayrischen Provinz. Der letzte Ausbruch der Jugend. Anders gekleidet sein als die Eltern, diese Spießer. Und selbst dort tauchten sie auf, die Stars der Szene. Ob Marusha im Alcatraz in Landau an der Isar oder Sven Väth im Airport Würzburg. Eine neue Kultur war im Inbegriff zu entstehen und ich mitten drin. Mit langen, bunt gefärbten Haaren, weiten Hosen und ansonsten auch ziemlich geschmacksverwirrt. Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen. Nach Hause kommen, wenn die Eltern schon wieder aufstehen. <a href="http://musik.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/gh/disco/events.html" target="_blank">Disco 1998/99</a>. Disco in der Provinz.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwann zu dieser Zeit stehe ich im Hauptbahnhof Regensburg in einem Zeitschriftenladen. Ich entdecke die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Noel_Gallagher" target="_blank">Brüder Gallager</a> auf dem Cover des <a href="http://www.musikexpress.de/Home.html" target="_blank">Musikexpress</a> und des <a href="http://www.rollingstone.de/" target="_blank">Rolling Stones</a>. Damals noch voneinander unabhängige Zeitschriften, heute vereint unter dem Dach der Springer Young Media. Es gibt noch Musik mit Gitarren? Es gibt noch coole Jungs die Singen und Gitarre spielen? Die Posen und Live auf der Bühne stehen? Jungs, die hübsche, fast natürlich wirkende Frauen ausführen? Verdammt? Was lasse ich mir entgehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitsprung. Wir schreiben das Jahr 2009. 10 Jahre sind vergangen. Dem ländlichen Niederbayern den Rücken gekehrt. Nach 4 Jahren Zwischenstopp im jungen Würzburg, dass zwar irgendwie auch Provinz ist, sich dem Einfluss von 30.000 Studenten aber nicht erwehren kann und so eine breitere kulturelle Vielfalt bietet als die Station zuvor, endlich in der Großstadt: Hamburg. Ursprung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Schule_(Popmusik)" target="_blank">Hamburger Schule,</a> die offiziell den Zenit schon überschritten hatte, bevor die bayrische Provinz davon überhaupt Wind bekommen hat und noch im Plüschwestchen zum Beat stampfte. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass MTV nicht im frei zu empfangenden Fernsehen zu sehen war. Auf der anderen Seite wird dort in der Regel auch nichts anderes gezeigt als in den großen Radiostationen zu hören ist.</p>
<p style="text-align: justify;">10 Jahre später und ich finde mich immer öfter in Clubs und Diskotheken wieder, in denen die Elektrokultur ausgelebt wird. Nicht das ich die Musik nicht hören könnte.  Nein, ich muss ehrlich genug sein um zu sagen, dass nach zwischenzeitlicher Abneigung auf Grund von gefühlter Monotonie der Beats nun wieder eine gewisse Begeisterung aufkeimt. Es gibt ihn, den guten Elektrosound. <a href="http://www.myspace.com/etjusticepourtous" target="_blank">Justice</a>, <a href="http://www.thedigitalism.com/" target="_blank">Digitalism</a> oder die unkaputtbaren <a href="http://www.daftpunk.com/" target="_blank">Daft Punk.</a> Blicke ich zurück auf die letzten vier Wochen Abends ausgehen in Hamburg fallen mir mehr Elektroveranstaltungen ein, bei denen ich zugegen war als alles Andere. Doch letzten Freitag hatte ich eine Eingebung. Auf dem nach Hause weg wunderte ich mich über den Grund für aufkeimende schlechte Laune: Mädels. Es mangelte an tanzenden Mädchen. Meist bin ich einer der ersten, die sich aus den sogenannten &#8220;Frühclubs&#8221; verabschieden. Es macht für mich keinen Sinn, gelangweilt, angetrunken oder beides in der Ecke zu sitzen und weitere Getränke in sich zu Kippen, im Wissen, dass zu Hause das Bett auch nicht wärmer wird, sollte ich ausharren. Und am aller schlimmsten war regelmäßig die Erkenntnis, Teil zu sein der Freaks. Der Unverbesserlichen.  Diese Tatsache wäre eventuell noch zu ertragen, gäbe es die Möglichkeit zu flirten, zu posen oder einfach nur zu gucken. Aber nein. Die Frauenquote auf den skizzierten After Hours unterbietet sogar jene, die man in einem Studium der Ingenieurswissenschaften erwarten würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Feststellung erinnerte mich unweigerlich an ein Zitat der schottischen Band <a href="http://www.franzferdinand.co.uk/" target="_blank">Franz Ferdinand:</a> <a href="http://www.faz.net/s/RubE219BC35AB30426197C224F193F54B1B/Doc~EBBDF0E9B4ED040B5A0FF2933347C1C0E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Music that girls can dance to.</a> Selbst wenn meine primäre Aufgabe in Clubs das mehr oder weniger Attraktiv-In-Der-Ecke-Stehen ist. Mehr Spaß macht dies bei einer ansprechend gefüllten Tanzfläche. Auch deshalb will ich versuchen in Zukunft wieder mehr einen positiven Gesamteindruck von Abendveranstaltungen mit zu nehmen und nicht nur Druck. Take me out.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="340" height="285" data="http://www.youtube.com/v/xZGcw9HHOkU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hd=1&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xZGcw9HHOkU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hd=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Einigkeit?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 20:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es liegt vermutlich an dem gut zum Titel dieses Blogs tauglichen Refrain: "Allein, allein" der Gruppe Polarkreis 18. Vermutlich liegt es aber nicht nur allein am Titel. Die Melodie ist eingängig und der leicht säuselige Gesang lässt sich gut anhören.

Die Geschichte des Bandnamens ist witzig, kann mir aber nicht mehr als ein Schmunzeln abringen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt vermutlich an dem gut zum Titel dieses Blogs tauglichen Refrain: &#8220;Allein, allein&#8221; der Gruppe <a href="http://www.polarkreis18.de/" target="_blank">Polarkreis 18</a>. Vermutlich liegt es aber nicht nur allein am Titel. Die Melodie ist eingängig und der leicht säuselige Gesang lässt sich gut anhören.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="340" height="285" data="http://www.youtube.com/v/ui0cTunsa0s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ui0cTunsa0s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte des Bandnamens ist witzig, kann mir aber nicht mehr als ein Schmunzeln abringen. Was ich spannender fand war die Tatsache, dass es sich erneut um eine junge, deutsche Band aus dem Osten des Landes handelt. Richtig, dem Osten. Der Osten der einem immer wieder mit Trostlosigkeit, Nationalismus, Arbeitslosigkeit, Landflucht und sonstigen negativen Assoziationen verkauft wird. Wieso aber kommen so viele, erfolgreiche deutsche Bands aus genau diesem Teil des Landes? <a href="http://www.dieprinzen.de/" target="_blank">Die Prinzen</a> lasse ich bewußt aussen vor. Deren Zenit war schon Mitte der 90iger überschritten. Vermutlich sogar schon nach dem ersten Smash-Hit: &#8220;Ich wär so gerne Millionär.&#8221; Die nächsten waren <a href="http://www.rammstein.de/" target="_blank">Rammstein</a>. Laut, wild, ungestüm und provokant. Zu speziell für den Mainstream aber nichts desto trotz erfolgreiche Band im Ausland. Ein deutsches Exportgut. Gerne erinnere ich mich an Auslandsreisen in denen ich nach meinem Outing: &#8220;Du&#8230;, du hascht..&#8221; entgegengeschmettert bekommen habe. Direkt nach Mercedes, BMW und Hitler.</p>
<p style="text-align: justify;">Und heute? Seit mehreren Jahren setzen sich Bands in den Playlisten fest, die aus dem Teil der Republik kommen, der ja angeblich so verloren ist. Auf Rammstein folgten <a href="http://www.silbermond.de/" target="_blank">Silbermond</a>, <a href="http://www.rosenstolz.de" target="_blank">Rosenstolz</a> und die unvermeidlich erfolgreichen <a href="http://tokiohotel.pop24.de" target="_blank">Tokio Hotel</a>. Ich kanns mir nicht erklären. Aber ich finde es gut und will eigentlich nicht trennen, zwischen West und Ost. Aber wieso sollte man nicht auch einmal die Punkte in denen der so oft geprügelte Landesteil dem Anderen überlegen ist anerkennen? Mich freuts. Es bestätigt meine These:</p>
<p style="text-align: left;">Egal wo du wohnst, egal wer du bist, Menschen mit denen man etwas erschaffen kann findet man überall, egal wie trostlos dein Umfeld auf andere wirken mag.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kulturernte</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 18:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wildwuchs: "Wachstum von Pflanzen, das nicht von Menschen beeinflusst ist."
Hätte ich Grundstücksbesitz und einen Garten in dem ich verschiedene Planzen kultiviere und anbaue, dann gäbe es dennoch einen ständigen Wildwuchs, der durch Vögelexkremente, natürliche Aussaat von Gewächsen anliegender Schollen oder durch den Wind in meinen Garten getragen werden. Wenn ich Glück habe, kann sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wildwuchs: <em>&#8220;Wachstum von Pflanzen, das nicht von Menschen beeinflusst ist.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Hätte ich Grundstücksbesitz und einen Garten in dem ich verschiedene Planzen kultiviere und anbaue, dann gäbe es dennoch einen ständigen Wildwuchs, der durch Vögelexkremente, natürliche Aussaat von Gewächsen anliegender Schollen oder durch den Wind in meinen Garten getragen werden. Wenn ich Glück habe, kann sich diese ungewollte Aussaat zur Kulturpflanze entwickeln. Und plötzlich, ohne das ich es wollte kann ich im Herbst Früchte ernten, die ich nie angebaut, geschweige den geplant habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe keinen Haus. Auch keinen Garten. In meiner Wohnung gibt es für Wildwuchs keinen Platz. Es sei denn irgendwo da draußen säen Pflanzen aus, deren Nachwuchs auf Dielen und Mörtel gedeit. Aber dann hat diese Saat meine vier Wände noch nicht erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Boden, den ich zur Aussaat bereit stelle sind meine Sinne. Mein Gehör, meine Augen, meine Nase, meine Hände und Füße und natürlich mein Hirn und mein Bauch. Der Boden ist bestellt und bereit, die Saat aufzunehmen. Muss aber gar nicht sein. Glücklicherweise gibt es um mich herum genügend Menschen die diesen Boden auch besitzen und ihn aus Eigenantrieb bewirtschaften. Ich komme dann vorbei zu Ernte und nasche die Früchte. Früchte sind bei den meisten Kulturpflanzen gleichzeitig auch die Saat. Ich bin gespannt was die genoßenen Früchte des Wochenende entstehen lassen. Hoffentlich verstehen sie sich. Das fabelhafte Stück: <a href="http://www.kampnagel.de/index.php?page=detail&amp;cluster=375743" target="_blank">Othello, ce qui?</a> im Kampnagel und im <a href="http://www.westwerk.org/" target="_blank">Westwerk</a>: <a href="http://www.sur-plus.org/drupal/?q=node/309" target="_blank">Sur-plus</a>. Hierbei ist der Auftritt der Band <a href="http://www.myspace.com/lestrucs" target="_blank">Les Trucs</a> als besonders überraschend bezeichnet werden muss. Zwei Personen an einem mit Elektronik gedeckten Tisch. Mitten auf der Tanzfläche unter allen Gästen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fußballlokalpatriotismus in Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 10:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bekannt hat Hamburg zwei Fußballvereine. Den HSV und den 1. FC St. Pauli. Das ist nicht neu und kommt auch nicht von mir. Ist einfach so. In Hamburg ist man entweder HSV oder FC St. Pauli Anhänger. Ich behaupte sogar, echte Hamburger sind St.Pauli Fans. Festmachen kann ich das an nichts, aber mir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie bekannt hat Hamburg zwei Fußballvereine. Den <a href="http://www.hsv.de/" target="_blank">HSV</a> und den <a href="http://www.fcstpauli.com/" target="_blank">1. FC St. Pauli</a>. Das ist nicht neu und kommt auch nicht von mir. Ist einfach so. In Hamburg ist man entweder HSV oder FC St. Pauli Anhänger. Ich behaupte sogar, echte Hamburger sind St.Pauli Fans. Festmachen kann ich das an nichts, aber mir kommt es immer wieder so vor. Wie sonst ist zu erklären als letztes Jahr beim Aufstieg der Kiez-Kicker die Reeperbahn und der Spielbudenplatz abgesperrt werden mussten, weil sich so viele Menschen mit den Fußballern gefreut haben. Meine Lektüren haben mich zu diesem Artikel veranlasst, weil ich zwei Sachen, die ich gelesen habe selbst feststellte und erlebt habe. Ich war nur einmal im Stadion. Am 16. April. Da war  zu <a href="http://www.tsg-hoffenheim.de/" target="_blank">Hoffenheim </a>Gast. Als Favorit, als Millionenclub, aber weder als designierter Aufsteiger noch als kommender <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/501588/" target="_blank">Herbstmeister </a>der 1. Bundesliga. St. Pauli hat gewonnen. 3:1. Das Spiel war super. Die Fans skandierten: &#8220;Wir singen s***** Millionäre&#8221; von der Tribüne. Ich glaube die machen das immer, aber vermutlich war es nie so passend, wie bei diesem Spiel. Dort der kleine Stadtklub, des vermutlich öffentlich wirksam inszenierten, verruchtesten Viertels der Republik, auf der anderen der biedere Provinzclub, als Hobby des Edelfans <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dietmar_Hopp" target="_blank">HoffenheimHopp</a>. <a href="www.die-zeit.de" target="_blank" class="broken_link">Die Zeit</a> schreibt in der Ausgabe Nr. 52 unter dem Titel: &#8220;Demba Ba Obasi&#8221; Hoffenheim hätte im Jahr 2008 nur drei Spiele verloren. Eines davon am Millerntor. Und ich war dabei. Herbstmeisterbesieger. In diesem Spiel ist mir ein Spieler aufgefallen: Sako. Groß, dunkelhäutig, ungelenk in den Bewegugen, quasi ein afrikanischer Peter Crouch. Und eben über jenen Sako schreibt heute <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,593736-17,00.html" target="_blank">der Spiegel im Jahresrückblick</a>. Großartiger Artikel und absolut gut beobachtet. Das muss man lesen und nichts mehr zu sagen. Ausser vielleicht. Ich bin FC St. Pauli Fan, wenn man in Hamburg eines von beiden ist. Ansonsten bin ich Stadtparkkicker. Kleinster gemeinsamer Nenner beider Lager.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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