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	<title>Lonely People Talk A Lot &#187; start</title>
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	<description>Yuppies in Urbanity</description>
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		<title>We celebrate</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 20:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Standesgemäß. Turnusgemäß. Jedes Jahr aufs neue eine Celebration der Extravaganz auf das die nächsten zwölf Monate besser sind als die vorangegangenen. Das es schlechter wird wünscht man sich nicht. Oder machen Masochisten sowas? Besser, schlechter, gut oder nicht ist generell auch schwer zu beurteilen. Für mich wäre gut: Kunst, Kultur und Krach. Also wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Standesgemäß. Turnusgemäß. Jedes Jahr aufs neue eine Celebration der Extravaganz auf das die nächsten zwölf Monate besser sind als die vorangegangenen. Das es schlechter wird wünscht man sich nicht. Oder machen Masochisten sowas? Besser, schlechter, gut oder nicht ist generell auch schwer zu beurteilen. Für mich wäre gut: Kunst, Kultur und Krach. Also wie das letzte Jahr auch. Und Sushi. Damit wurde das letzte Jahr auch beendet. Zu dritt drei Stunden in der Küche um Suhi für 15 Leute zu &#8220;kochen&#8221;. Ich glaube es ist ziemlich viel über geblieben. Aber es war lecker und hat Spaß gemacht. Bis zum nächsten Mal lerne ich auch noch besser den Fisch zu schneiden. Ziel und Vorsatz fürs nächste Jahr.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-249 aligncenter" title="31122008039" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/01/31122008039-300x224.jpg" alt="31122008039" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: center;">Pappigen Reis klatschen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-250 aligncenter" title="31122008040" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/01/31122008040-300x224.jpg" alt="31122008040" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: center;">Gemüse vorgeschnippelt</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-251 aligncenter" title="31122008041" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/01/31122008041-224x300.jpg" alt="31122008041" width="224" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Rollen, Rollen, Rollen, klebt wie von allein</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-252 aligncenter" title="31122008042" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/01/31122008042-300x224.jpg" alt="31122008042" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: center;">Sushi Rollen ungeschnitten</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-253 aligncenter" title="31122008043" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/01/31122008043-224x300.jpg" alt="31122008043" width="224" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Geschnitten und drappiert</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-254 aligncenter" title="31122008049" src="http://www.lonely-people-talk-a-lot.com/wp-content/uploads/2009/01/31122008049-224x300.jpg" alt="31122008049" width="224" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Mit Tortillias mit Forrellencreme eingekreist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Schmeckte super lecker und in der Kombination mit Cocktails wurde gegen jegliche traditionelle Konvention verstoßen. Celebration in Extravaganz. 2008 gestorben in Schönheit. 2009 glänzend begonnen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 21:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedacht]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht das Weihnachtsfest zu Ende, ab morgen der Trubel wieder los. Vermutlich wird die Hamburger Einkaufsmeile so voll sein, als ob noch Weihnachten wäre. Selten liegen die Tage so günstig um das Weihnachtsgeld gleich wieder mit vollen Händen in die Wirtschaft zu pumpen, oder aber die "falschen" Geschenke umzutauschen. Beim heutigen Blick durchs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute geht das Weihnachtsfest zu Ende, ab morgen der Trubel wieder los. Vermutlich wird die Hamburger Einkaufsmeile so voll sein, als ob noch Weihnachten wäre. Selten liegen die Tage so günstig um das Weihnachtsgeld gleich wieder mit vollen Händen in die Wirtschaft zu pumpen, oder aber die &#8220;falschen&#8221; Geschenke umzutauschen. Beim heutigen Blick durchs Netz der eigentlich einen anderen Grund hatte bin ich auf folgendes Bild gestoßen:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="EIGHTEEN | threesixtyfive &amp;quot;Stop War&amp;quot; by ortizmj12, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ortizmj12/2184705562/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2260/2184705562_834de2c5d6.jpg" alt="EIGHTEEN | threesixtyfive &amp;quot;Stop War&amp;quot;" width="334" height="500" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">source: <a href="http://www.flickr.com/photos/ortizmj12/2184705562/" target="_blank">Flickr</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Grundgedanke der diesem Bild anhängt ist schon spannend. Political Correctness der <em>&#8220;Geek Generation&#8221;</em>. In Form eines HTML End Tags das Ende des Krieges zu fordern. Wenn man die englische Bedeutung heranzieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite könnte man <em>war</em> auch einfach stehen lassen und die deutsche Begrifflichkeit heranziehen. <a href="http://de.wikipedia.org/war" target="_blank">Wikipedia</a> liefert nach der Suche folgendes Ergebnis: &#8220;eine Vergangenheitsform des deutschen Hilfsverbs <em>sein</em> , siehe <a title="Kopula" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kopula">Kopula</a>&#8221; Sprich <em>war</em> definiert den logischen Zusammenhang zwischen Subjekt und Prädikat. <a href="http://www.diesterne.de/" target="_blank">Die Sterne</a> singen in ihrem Lied &#8220;<a href="http://www.lastfm.de/music/Die+Sterne/_/Wahr+ist+was+wahr+ist?autostart" target="_blank">Wahr Ist Was Wahr Ist</a>&#8221; treffend: &#8220;&#8230;Wahr ist, was wahr ist, dass das was <a href="http://www.free-lyrics.org/Die-Sterne/77519-Wahr-Ist-Was-Wahr-Ist.html" target="_blank" class="broken_link"><em>war</em> nicht mehr da ist&#8230;&#8221;.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Bedeutung des Wortes sind vielleicht die richtigen Worte  fürs Jahresende. <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Die Zeit</a> fasst in der Ausgabe 01/2009  das Jahr 2008 schon treffend zusammen: &#8220;Das Jahr, das immer schneller wurde&#8221; . Als Schlageworte sollte die Bildunterschrift genügen: &#8220;<em>Olympia in Peking, Krieg im Kaukasus, Aufstand in Tibet, Weltgipfel in Washington, die Wahl Obamas und der Crash an der Walstreet.&#8221;</em> Diese Liste könnte fortgeführt werden mit Krieg in Kongo, Elitenrevolte in Bangkok, Terror in Mumbai, Piraten vor Somalia. Teilweise definitiv keine neuen Probleme, aber sie stehen zeitlich mit dem Jahr 2008 in Verbindung. Ein bisschen patriotischer kann auch noch das SPD Debakel in Hessen und die Abdankung von Beck herangezogen werden. Vermutlich habe ich immer noch zigtausende Ereignisse vergessen, vielleicht auch verdrängt. Weil es <em>war</em>. Auslöser für die momentane Situation. Für die <strong>Meine</strong>, die <strong>Deine</strong>, für <strong>Unsere</strong> Situation. Aber all das <em>wa</em>. Der Auslöser wird nicht die Lösung sein. Die Lösung liegt im heute, im morgen. Ich möchte mich verabschieden vom Rückwärtsdenken ins Gestern. Ich habe <a href="http://t-shirts.cafepress.com/item/ltwargt-end-war-organic-cotton-tee/18919265" target="_blank">das Shirt</a> bestellt. Der Slogan hat Charme. Die Zweideutigkeit des Ausdrucks begeistert mich. In jedem der beiden Sinne. Auf die Lösungen der Zukunft.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aller Anfang ist schwer: Mumbai ist Bankoks Finanzkrise des Sex</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 12:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bankok]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Das weiße Blatt Papier, das hier im Netz eigentlich gar nicht weiß ist, sondern rechts und links von bunten Kästen eingegrenzt ist, macht es nicht einfach einen Weblog zu starten. Was soll man sagen, welche Worte soll man wählen um von Beginn an, schon die Aufmerksamkeit zu erregen, die sich die Arbeit verdient hat?
Mumbai, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das weiße Blatt Papier, das hier im Netz eigentlich gar nicht weiß ist, sondern rechts und links von bunten Kästen eingegrenzt ist, macht es nicht einfach einen Weblog zu starten. Was soll man sagen, welche Worte soll man wählen um von Beginn an, schon die Aufmerksamkeit zu erregen, die sich die Arbeit verdient hat?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mumbai</strong>, schrecklich, <strong>Bankok</strong>, antidemokratisch und elitär, <strong>Finanzkrise</strong>, einschneidend und spiralenbildend, <strong>Sex</strong>, schön aber zu selten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein altbekannter Schmutzfink der deutschen Unterhaltung sagte in seinem Buch: <a href="http://www.amazon.de/Jakobsweg-sein-Genitiv-Eine-Vermessung/dp/3462039547/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1228566670&amp;sr=8-1" target="_blank">Sex ist dem Jakobsweg sein Genetiv</a>, dass es nur wichtig ist, Schlagwörter der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu verwenden, durchaus auch ohne Zusammenhang, oder mit krudem Zusammenhang, da sich die Wenigsten an die korrekte Interpretation überhaupt noch erinnern könnten. (Wichtige Ausdrücke fett zu schreiben ist auch ein beliebtes Mittel.) Aus diesem Grund ist der erste Artikel dieses Blog Zusammenhanglos und der Titel losgelöst vom Rest , wie es das Leben in der Großstadt dem Individuum vorgaukelt Teil des Großen, Ganzen zu sein, um ihn allabendlich aus den Tiefen der Clubs wieder an die frische Luft zu spucken und ihn alleine nach Hause gehen zu lassen, wo er sich am nächsten Morgen zwischen den zwei konkurrierenden Übeln mit zwei Buchstaben: TV oder PC entscheiden kann und darauf wartet, dass ihn jemand anruft oder abholt um ihm die Welt zu zeigen und ihn Teil der Bewegung sein zu lassen. Leben in den Großstädten ist wichtig. Man hat ein größeres Identifikationspotential mit der Großstadt, da mehr Leute wieder andere kennen, die dort wohnen, oder selbst mal dort gelebt haben. Weniger einsam ist es deshalb auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Probleme die sich hieraus ergeben und erst recht die kruden Gedanken die sich daraus für den Einzelnen ergeben werden in diesem Weblog regelmäßig zu Protokoll gebracht werden.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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