Betrübt ist die falsche Aussage. Sauer auch. Glücklich war ich bisher eigentlich mit Wordpress. Wordpress als bevorzugtes Weblog-System. Bisher war ich hoch zufrieden mit dem System. Nur, seit dem Update, welches ich letzte Woche auf Version 2.8.4 vorgenommen habe ist mein grafischer Editor verschwunden. Und jetzt sitz ich da. Tackere in den Rechner wie ganz früher auf HTML Basis. Coden, Coden, Coden. Dabei ging es mir nie darum. Ich freute mich, am Web 2.0 teilhaben zu dürfen und mich auf den Inhalt zu konzentrieren. Technologie wollte ich denen überlassen, die ihre Begeisterung im Anpassen von Software sehen. Usability. Anderen Lösungen zu bieten, die Ihnen selbst das Leben erleichtert haben. Genauer nicht das Leben, jedoch zumindest das Web und Softwareleben. Die Zeiten scheinen mir vorbei.
Jetzt komme ich wieder an den Punkt, an dem ich Software verfluche. Der Aufbau und das Zusammenspiel einzelner Komponenten zu komplex, als das die Lösung sofort gefunden werden könnte. Die Lösungsvorschläge verteilt auf zig Foren. Suchmaschinen, die nur Tips geben können und leider immer noch keine abstrakten Fragen beantworten können, geschweige denn Gegenfragen stellen. Ausnahme höchstens die Rückfrage zu Rechtschreibfehler in Form von: “Meinten Sie….?” Solange ich Zugang zu Netz habe, ist mein Ziel zu publizieren. Ist halt im Moment nicht so bequem wie früher, aber die Zeit dich ich für die vollständige Lösung brauche ist länger als die Umstände, die ich bis zum nächsten Update in Kauf nehmen muss.
Ich bleibe dabei.